Filmprojekt Eschborn 2047

Dreizehn Schülerinnen und Schüler der Klassen 9a/c des Realschulzweigs haben in Zusammenarbeit mit dem Schulkünstler der Stiftung der Frankfurter Sparkasse 1822 im Rahmen der Aktionswoche einen zukunftsorientierten Kurzfilm gedreht.
Die Projektgruppe hat sich im Gespräch mit Herrn Hartlaub (Schulkünstler) mit dem Thema „Eschborn 2047“ intensiv auseinandersetzt.
Die verschiedenen Ideen - Naturkatastrophen, Robotermenschen und sozialer Wandel - sollten in einem Film vereint werden. So entstand dann das Drehbuch zu unserem Film „Die Apokalypse“. Der Film handelt davon, dass nach einer Katastrophe ein humanoider Roboter (Nils Fischer) in einem Bunker erwacht. Zwei überlebende Outlaws (Ayten Elagöz und Jinseong Lee) können sich schwer verletzt in den Bunker retten. Zusammen mit dem Roboter erleben sie einen Wandel der gesellschaftlichen Ordnung. Verschiedene Menschengruppen kämpfen nun gegeneinander…
Gedreht wurde hauptsächlich im Schulkeller und auf dem Außengelände.
Das Drehbuch des Kurzfilmes entwickelte die Gruppe mit viel Engagement und Zeitaufwand. Mit begeistertem Einsatz blieb die Filmcrew nach der Schule bis zum späten Nachmittag am Set, um den Film weiter zu drehen. Der entstandene Film wird am Schulfest präsentiert.
Das Filmprojekt wurde von der Stiftung der Frankfurter Sparkasse 1822 unterstützt.
Am Projekt mitgewirkt haben: Maverick Drossel, Lennard Specht, Sullivan Schmitt, Nils Fischer, Komail Mardanzi, Jinseong Lee, Ayten Elagöz, Samira Busch, Friederike Ebert, Daria Martines, Vaja Giannakou, Matea Lasic, Corbinian Broemel, Daniel Hartlaub, Barbara Binner, Nicole Worthmann.
Unterstützt haben uns außerdem: Peter Ast, Roland Reifenberger, Viktor Epner, Michael Büttner, Cornelia Kretzschmar und Sabrina Frischbier. Vielen Dank!

Komail Mardanzi und Lennard Specht, R9a (28.06.2017)

 


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