Letzte Änderungen

GOS: Der 2. Entwurf des Klausurplans ist online.

Glückwunsch!

In diesem Jahr nahm die HvK zum zweiten Mal mit 14 Klassen von der Stufe 5 bis 10 am Pangea-Wettbewerb teil, dessen Vorrunde bereits Ende Februar stattfand. Bei diesem Wettbewerb stehen die Freude an der Mathematik und der Spaß am Knobeln im Vordergrund. Die Schüler bearbeiteten dabei 20 Aufgaben, die sowohl aktuelle Unterrichtsinhalte als auch Knobelaufgaben umfassten.

Am Donnerstag, den 22.6 erhielten die Schülerin Pia Wießmann und die Schüler Mika Christian, Emil Dürichen (alle G6b), Philip Thomas (G6a) , Felix Hartmann (G7b) sowie die Schüler Fabian Krause, Johann Neck, Vincent Krebs, Martin Glöckler und Niklas Schnabl (alle G8a) ihre Urkunden für die erfolgreiche Teilnahme am bundesweiten Pangea-Wettbewerb. Sie alle erreichten bundesweit in ihrer Jahrgangsstufe hervorragende Leistungen und qualifizierten sich für die nächste Runde.

Wir freuen uns sehr, dass sich eine Schülerin und neun Schüler für die nächste Runde qualifizieren konnten und gratulieren ihnen herzlich!

(By, 22.6.2017)

 


Glückwunsch!

Wir gratulieren unseren muslimischen Schülern, Kollegen, Mitarbeitern und ihren Familien herzlich zum Fest des Fastenbrechens nach dem Fastenmonat Ramadan.

Wir an der HvK begreifen religiöse und kulturelle Vielfalt nicht als Bedrohung, sondern als große Chance und Bereicherung. Menschen in ihrer Verschiedenheit zu achten und zu respektieren ist uns als Schule - gerade in Zeiten wachsender Islamfeindlichkeit - außerordentlich wichtig.

(kr, 23.06.2017)

 


Erich-Rohan-Preis für Kurse aus der Q2

Der PoWi-Lk von Frau Akdeniz und der Geschichte-Gk von Frau Stein sind am Donnerstagabend im Rahmen einer Feierstunde im Landratsamt Hofheim mit dem Erich-Rohan-Preis ausgezeichnet worden. Der Preis, der von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit im Main-Taunus-Kreis ausgelobt worden ist, wurde insgesamt an drei Schülergruppen verliehen, zwei davon kamen aus der HvK. Super!

Der erste Preis in Höhe von 700,-- € erging an den PoWi-Lk mit seinem Projekt „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit: ein neue Diskriminierungsideologie?

Den zweiten Platz und 400,-- € erhielt der Geschichts-Gk von Frau Stein für sein Projekt "Gegen das Vergessen – Stolpersteinpatenschaft für Dr. Max Isserlin".

Wir sind sehr stolz auf das gute Abschneiden unserer Kurse und auch von unserer Seite: Herzlichen Glückwunsch!

Die christlich-jüdischen Gesellschaften sind nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden und setzen sich für den jüdisch-christlichen Dialog und die Aufarbeitung des Holocaustes ein.

(kr, 23.06.2017)

 


Mentorenfahrt

Am 13. Juni sind 26 Schüler aus der G8 und R9 und drei Lehrkräfte zu einem zweitägigen Seminar für die neuen Schülermentoren in die Jugendbegegnungsstätte Kirchähr (Westerwald) aufgebrochen. In dieser schönen Umgebung, abseits der Schule, haben wir gelernt, wie wir uns am Tag der Einschulung und während ihrer Eingewöhnungsphase gegenüber unseren neuen Mitschülern aus den fünften Klassen verhalten können.

Wir haben verschiedene Spiele und Übungen kennengelernt, mit denen wir den neuen Schülerinnen und Schülern den Einstieg in die weiterführende Schule erleichtern können. Dies sind zum einen Namensspiele, um sich schneller kennenzulernen, aber auch Spiele zum Aufbau von Vertrauen, damit sich die Kinder in der neuen Situation und Umgebung schneller zurechtfinden.

Mit ganz vielen Tipps und Erfahrungen sind wir dann am 14.06. nach dem Mittagessen wieder nach Hause aufgebrochen. Wir haben die Zeit dort sehr genossen, bedanken uns bei Frau Firsching, Frau Zeiß und Herrn Krönker und sind gespannt auf unsere neue Aufgabe nach den Sommerferien!

 

Julius Depping, G8b (23.06.2017)

 


Erasmus-Projekt erfolgreich abgeschlossen

Nach fast zwei Jahren intensiver Arbeit und interessanten Begegnungen von Lehrern und Schülern aus neun europäischen Ländern, ist unser Erasmus + Projekt P.L.A.C.E.S nun beendet.25 Schüler der 7. und 8. Klassen kamen im Verlauf der zwei Jahre in den Genuss eines Aufenthalts in einem europäischen Partnerland (Bulgarien, Italien, Rumänien oder Slowakei).

Ein letztes transnationales Treffen der Koordinatoren fand vom 23. - 27. Mai im griechischen Ioannina (Epirus) statt. Wie immer kamen die internationalen Delegationen zunächst zu einem offiziellen Empfang zusammen, bei dem lokale Größen, wie der Bürgermeister der Stadt, die Bildungsdezernentin der Region und der Schulleiter die Gäste herzlich begrüßten. Schüler der gastgebenden Schule unterhielten die Gäste musikalisch.

Die Gastgeber hatten für die folgenden Tage ein sehr interessantes Programm zusammengestellt mit dem Ziel, u.a. jene Plätze zu besuchen, an denen die während der zweijährigen Projektphase vorgestellten Legenden verortet sind.

Nach der Begrüßung an der Schule im Ortsteil Perama und einem Rundgang durch selbige, zeigte man den Gästen die Tropfsteinhöhle des Ortes; sie gilt als eine der außergewöhnlichsten Höhlen des gesamten Balkans. Nach einer kurzen Mittagspause fuhr man über den See Pamvotis zur Insel Nisi, die berühmt ist für das Kloster, in dem der osmanische Gouverneur von Epirus, Ali Pascha, wohnte und schließlich grausam ermordet wurde.Obwohl Osmane spielte dieser bei der Entstehung der griechischen Unabhängigkeit eine entscheidende Rolle.

Der Vormittag des zweiten Tages war der Geschichte der Region gewidmet. Die Orakelstätte von Dodoni war ebenso Teil des Besichtigungsprogramms wie das Museum des Silberhandwerks in der Burg von Ioannina.

Am Nachmittag setzte man sich zusammen, um das Erasmus Projekt auszuwerten und zu einem Abschluss zu bringen. Insbesondere dem gemeinsamen e-Book, bei dem jedes der beteiligten Länder ein Legende-Kapitel gestaltete, und dem 10., dem gemeinsamen europäischen Kapitel, wurde viel kritische Würdigung und Diskussionsraum zuteil.

Mit einer Fahrt zur Brücke von Arta, die bereits in der Antike zu Berühmtheit gelangt war, und zum Necromanteion von Acheron, wo Odysseus der Legende nach sich in die Unterwelt begab, um zu erfahren, wie er wieder auf seine Heimatinsel Ithaka käme, besichtigte man weitere Sehenswürdigkeiten. Ein Abstecher an den Küstenort Parga bildete den Abschluss des Tages, wo man sich noch abschließend über das gemeinsame zu editieren Methodenbuch Gedanken austauschte und die Endfassung beschloss.

Schweren Herzens nahm man am Samstag Abschied von den Kollegen, die man im Rahmen des Projekts kennen und schätzen gelernt hat.

Ein besonderer Dank gilt der griechischen Seite, die uns so herzlich aufgenommen und den Aufenthalt so interessant gestaltet hat. Und wer weiß …. vielleicht sieht man sich bei einem neuen Erasmusprojekt wieder.

 

(da, 21.06.2017)

 


Copyright © environjoomla 2017

Template by Templates for Joomla