Streitschlichtung an der Heinrich-von-Kleist-Schule

Seit fünf Jahren ist die Streitschlichtung fester Bestandteil unserer Schulkultur. Diese wird besonders von Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 5 bis 7 in Anspruch genommen.

Aus den 7. Klassen des Haupt-, Real- und Gymnasialzweiges werden alle zwei Jahre im Rahmen der Projektwoche neue Streitschlichter ausgebildet. Der Lehrgang, der 25 Stunden umfasst, wird von den dafür qualifizierten Pädagoginnen Frau Binner (Lehrerin) und Frau Gil (Schulsozialarbeiterin) durchgeführt.

In regelmäßigen Treffen, die von beiden Pädagoginnen geleitet werden, haben unsere Streitschlichter die Möglichkeit über ihre Erfahrungen, Probleme und Organisatorisches zu sprechen.

Unsere Streitschlichter nehmen ihr Amt in der Regel zwei bis fünf Jahre wahr.

Honoriert wird die besondere Leistung unserer Streitschlichter für die Schulkultur der Heinrich-von-Kleist-Schule durch einen Zeugnisvermerk und einen erlebnisorientierten Tagesausflug. Dieser dient der Stärkung des Streitschlichterteams und findet einmal pro Schulhalbjahr statt.

Was passiert bei einer Streitschlichtung?

  • Die Streitenden finden sich freiwillig in der Streitschlichtersprechstunde ein.
  • Die Streitschlichter (in der Regel zwei Schülerinnen oder Schüler) übernehmen dabei eine moderierende Rolle und sind unparteiisch.
  • Alles, was bei der Streitschlichtung besprochen wird, bleibt geheim (auch kein Lehrer erfährt davon).
  • Es gibt keine Strafen, Ziel ist es, dass die Streitenden selbst zu einer gemeinsamen Lösung ihres Konfliktes finden.
  • Die gemeinsame Lösung wird in einem Schlichtungsvertrag festgehalten, der von beiden Streitenden unterschrieben wird.

Wann und wo sind die Streitschlichter zu finden?

Wann: Jeweils Mittwoch und Freitag in der 2. großen Pause (oder nach Vereinbarung)

Wo: Im Büro der Schulsozialarbeit (Raum 025)

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