Berufeparcours der H/R 7

Auch in diesem Jahr hat die Stadt Eschborn (Jugendarbeit und Schulsozialarbeit HvK) wieder einen Berufeparcours für unsere Schülerinnen und Schüler der H/R7 angeboten. Im Eschborner Jugendzentrum waren vom 7. bis 9. Februar insgesamt vier Stationen (Werkstatt, Pflege, Gastronomie, Verwaltung und Verkauf) aufgebaut. An den Stationen galt es, unterschiedliche Aufgaben selbständig zu lösen und dadurch erste Einblicke in typische Arbeitssituationen aus verschiedenen Berufsfeldern zu gewinnen. An der Station Werkstatt musste eine Wand ausgemessen und die benötigte Tapetenmenge berechnet werden. Als Klassenaufgabe wurde ein Jakkolo-Spiel gebaut. In der Gastronomie durften die jungen Praktiker u.a. einen Restauranttisch für ein festliches Essen decken. In der Pflegestation dagegen galt es sich in Babypflege, im Richten von Medikamenten und im Umgang mit einem Blutdruckmessgerät zu üben. Die Station „Verwaltung und Verkauf“ schließlich forderte zum Führen eines Verkaufsgespräches heraus. Die Schüler*innen trafen an jeder Station auf eine Person aus dem Praxisfeld der Berufsgruppe. Hier ergab sich die Gelegenheit, gezielt Fragen über das Berufsfeld bzw. die Ausbildung zu stellen und fundierte Antworten über den beruflichen Alltag zu erhalten. Anschließend wurden die gewonnen Erkenntnisse und Erfahrungen gemeinsam reflektiert.

Wir danken der Stadt Eschborn für dieses wichtige Angebot und die gute Kooperation. Bereits seit 2010 können wir als HvK dieses Angebot nutzen. Der Berufeparcours bietet auch jüngeren Schüler*innen in sehr guter Weise die Möglichkeit, eigene Fähigkeiten und Kompetenzen zu entdecken und sich in verschiedenen Bereichen auszuprobieren. Ein besonderer Dank gilt dem Team des Jugendzentrums Eschborn, unserer Schulsozialarbeiterin Frau Leder sowie den Kolleg*innen, die die Kinder während des Berufeparcours begleitet haben.

(kr, 16.02.2018)

 


„Was ist Kirche? Wozu brauche ich sie?“

Am Donnerstag, 08.02.2018, ging es in der 3. und 4. Stunde im ev. Religionsunterricht von Herrn Dahlem und Herrn Becker hoch her: „Was kann und muss Kirche sein?“, „Brauche ich (m)eine Kirche, um meinen Glauben zu leben?“

Zu Gast war Herr Dr. Fedler-Raupp, Dekan des Evangelischen Dekanats Kronberg, in dessen Sprengel auch unsere Schule liegt. Herr Dr. Fedler-Raupp nahm alle Fragen auf, klärte, hinterfragte und versuchte das, was Kirche als Gemeinschaft ausmacht, verständlich zu machen. Das war nicht so einfach - schnell ging es in der Diskussion darum, welche Rolle Kirche selbst hat, aber auch welche Rolle Kirche für unsere Gesellschaft spielt, spielen kann oder auch spielen muss und wie ihr Verhältnis zum Staat sein muss.

Wir danken Herrn Dr. Fedler-Raupp für sein Engagement, seine Einblicke in Kirche und seine einladende Art, das Komplizierte am Christ-Sein allen Q4-Ev.-Religionsschüler*innen auf verständliche Art und Weise zu vermitteln und für all die Antworten auf die tiefsinnigen Fragen.

(be, 08.02.2018)

 


An der HvK sind die Narren los

Auch in diesem Jahr herrschte am Fastnachtsfreitag wieder Ausnahmezustand an der HvK. Viele Schüler- und Lehrer-Jecken kamen verkleidet in die Schule und brachten beste Fastnachtsstimmung ins Haus. Unsere Hausmeister beschallten in den großen Pausen das Atrium mit launiger Faschingsmusik und sorgten für Partystimmung. In der dritten Stunde formierte sich ein Spielmannszug aus den fünften Klassen und zog mit Herrn Woinowski durchs Haus. In der 5. Stunde gab´s eine Riesenpolonaise durch das ganze Schulgebäude - eine Riesengaudi! Für die Fünft- und Sechstklässler hielt der Nachmittag noch ein besonderes Schmankerl bereit. Sie waren von Schülerinnen und Schülern der Q4 zu einer Faschingsparty mit Spiel und Tanz in die Aula geladen.

Am Rosenmontag und Fastnachtsdienstag ist schulfrei, sodass sich alle Fastnachter richtig austoben können. Am Aschermittwoch ist dann alles vorbei. Für 8.15 Uhr laden die kath. Religionslehrer und die Christköniggemeinde zum Besuch des Schulgottesdienstes in die Christkönigkirche ein. Wir freuen uns, dass unser Schulgottesdienst der allererste Aschermittwochsgottesdienst ist, der in der neuen Christkönigkirche gefeiert wird.

Wir wünschen frohe Faschingstage und rufen ein dreifaches HVK-HELAU!!!

(kr, 09.02.2018)

 


Unterwegs in Grand-Popo – Schüleraustausch mit Benin

Vor wenigen Tagen ist eine Schülergruppe, begleitet von Frau. Pieroth und Herrn Voigt sowie unserem ehemaligen Schüler Lucas Hering, aus Benin zurückgekehrt. Während unserer zehntägigen Reise verbrachten wir die meiste Zeit in Grand-Popo, einem Städtchen an der Küste, wo sich unsere Partnerschule befindet. Es war schön, nach siebeneinhalb Monaten unsere Austauschpartner, die uns im letzten Schuljahr in Eschborn besucht hatten, wiederzusehen. Gemeinsam wurde getanzt oder in Abomey und Ouidah den Spuren der Sklaverei, der Königsherrschaft im 19. Jahrhundert und des Voodooglaubens nachgegangen. Den Abschluss bildete eine gemeinsame Bootsfahrt auf dem Fluss Mono, der in der Nähe von Grand-Popo in den Atlantik mündet.

Unsere Unterkunft lag unmittelbar am Strand: Coin des Amis – „Freundesecke“. Dorthin kamen auch bisweilen unsere Austauschpartner und vor allem der Deutschlehrer Rock Dohoun, der uns zu allen Unternehmungen begleitete. Zum Beispiel, als wir der Uferstraße folgend die Ausstellungen in der Villa Karo, dem finnischen Kulturzentrum, besuchten oder ein Fußballspiel mit unseren Patenkindern austrugen.

Wir ließen uns auf die kleineren und größeren Herausforderungen ein: auf das Essen in einer Garküche oder auf die Pythonschlange, die uns im Voodootempel in Ouidah um den Hals gelegt wurde. Wir genossen das herzliche Willkommen und die Gastfreundschaft. Diese erlebten unsere Schülerinnen und Schüler vor allem an dem Abend, an dem sie von den Familien ihrer Austauschpartner zum Essen eingeladen wurden. Nach Tanzdarbietungen und einem üppigen Mahl mit Fisch, Huhn, Reis und Maisbrei hieß es Abschiednehmen. Wir sind uns mit dem Schulleiter Benjamin Kouletio einig, dass wir unsere gemeinsamen Projekte fortsetzten wollen.

(pie, 06.02.2018)

 


Es fastnachtet sehr...

Am Samstag ist Faschingssamstag und viele Kinder (und natürlich auch Erwachsene) freuen sich auf das Verkleiden und die Umzüge in Eschborn und Umgebung. Passend zu diesem spaßigen Anlass hat unser Kunst-Orientierungskurs der E-Phase einen Faschingswagen des KCN (Kappen-Club-Niederhöchstadt) auf dem Gelände der Firma Depping gestaltet. Dieser Wagen wird beim Eschborner Umzug dabei sein.
Unser Kurs hat vor Beginn der dreitätigen Arbeit zuerst unter zahlreichen selbst entworfenen Motiven die sechs besten ausgesucht und diese in Skizzen übersetzt. Die Skizzen bildeten die Vorlage für die Schablonen, die wir innerhalb der ersten zwei Tage hergestellt haben. Pro Motiv mussten mehrere Schablonen angefertigt werden, damit alles am Ende farblich abgestimmt war. Wir haben mit Farbspray und Acrylfarbe gearbeitet, den Wagen grundiert und mit farbigen Motiven versehen. Obwohl es sehr viel Arbeit war, hat uns viel Spaß gemacht und wir würden es jederzeit wieder machen. Wir konnten unserer Kreativität freien Lauf lassen und mussten diese zudem mithilfe von Farbe und Pappe umsetzen. Wir laden alle herzlich ein, am Umzug teilzunehmen und sich unsere fertige Arbeit anzuschauen.

(Tom Barton, Kunst-OK E2; 06.02.2018)

 


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