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GOS: Der 2. Entwurf des Klausurplans ist online.

Besuch vom evangelischen Dekan

Am Donnerstag, den 01.06.2017, empfingen die evangelischen Religionskurse der Q2, unter der Leitung von Herrn Becker und Herrn Dahlem, "himmlischen Besuch". Unser Gast war der evangelische Pfarrer Dr. Martin Fedler-Raupp, der auch gleichzeitig Dekan des Dekanates Kronberg ist.

Zunächst einmal stellten wir uns Schüler und Schülerinnen gegenseitig vor, um die Stimmung zu lockern und um für eine angenehme Atmosphäre zu sorgen. Anschließend erhielten wir die Chance, auf all unsere brennenden Fragen eine ausführliche Antwort zu bekommen. Dabei folgten Fragen über Fragen, die hauptsächlich von Martin Luther, Gott und den Menschen handelten. Dabei versuchte der Dekan uns möglichst genau aufzuklären und uns die Religion näher zu bringen. Hierfür nutze er nicht nur biblische Aussagen, sondern auch seine eigenen Erfahrungen. Auch konnten wir unsere erlernten Religionskenntnisse nutzen, um diese mit der Auslegung von Dekan Fedler-Raupp zu vergleichen. Insgesamt lernten wir dank seines Kenntnisreichtums in den 90 Minuten viel. Abschließend lässt sich sagen, dass das Gespräch sehr lehrreich war und wir hoffen, dass derartige Gespräche auch weiterhin an unserer Schule angeboten werden.

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Fedler-Raupp, ohne ihn wären wir im Nachhinein nicht schlauer. Ein besonderer Dank gilt natürlich unseren Lehrern, da ohne sie dies alles nicht möglich gewesen wäre.

Natalie Daniels Q2 – 20.06.2017

 


Streitschlichter-Ausflug zur Lochmühle

Am Donnerstag, den 8. Juni 2017, haben wir, die Streitschlichter der Heinrich-von-Kleist-Schule, einen Ausflug zur Lochmühle unternommen. Getroffen haben wir uns um 8:30 Uhr am Eschborner Bahnhof und an der Lochmühle angekommen sind wir um etwa 9:45 Uhr. Ab ca. 10:00 Uhr durften wir uns dann eine Stunde frei in Kleingruppen auf dem Gelände der Lochmühle bewegen. Es gab dort Autoscooter, eine Schiffsschaukel, ein großes Trampolin, eine Achterbahn und (welches definitiv das Highlight für meine Gruppe war) einen sogenannten „Mond“, bei dem man sich durch das Drücken verschiedener Knöpfe rückwärts oder vorwärts drehen konnte. Etwa gegen 11:00 Uhr haben wir dann zu Mittag gegessen. Frau Leder und Frau Kader hatten einen Grillplatz gemietet und das passende Grillgut besorgt. Man konnte zwischen verschiedenen Fleischsorten (auch halal!) und mehreren Gemüsearten, wie zum Beispiel Paprika oder Gurke wählen. Im Anschluss haben Frau Leder und Frau Kader noch ein Bild von uns geschossen. Dann konnten wir noch etwas mehr als eine Stunde die Attraktionen besuchen. Ca. gegen 12:45 Uhr mussten wir leider den Freizeitpark wieder verlassen, doch es war ein schöner Ausflug zum Abschluss des Schuljahres und ich bin mir sicher, dass es jedem gefallen hat.

Joshua Wirth, G6a – 20.06.2017

 


SUMMERTIME in Eschborn!

Liebe Freundinnen und Freunde des Schultheaters der Heinrich-von-Kleist-Schule, am Freitag, 23. Juni 2017 präsentieren die Abiturient*innen „woyzeck – mehr als nur Theater!“ als Summertimetheater am Eschenplatz. Die Inszenierung ist Ergebnis des Kooperationsprojektes der Heinrich-von-Kleist-Schule und dem Theaterhaus Ensemble mit Unterstützung des Kulturfonds Frankfurt RheinMain und der Stadt Eschborn im Programm kunstvoll. Seit September 2016 haben sich die Spieler*innen mit Büchners Fragment vollständig auseinandergesetzt, mit der Regisseurin und Schauspielerin Sarah Kortmann die dramaturgischen Fäden geknüpft und mit Rob Vriens (Theaterhaus Ensemble) in einem sehr intensiven Regieworkshop ein eigenes Regiekonzept entwickelt, das Woyzeck ganz unten, aber völlig klar bei Verstand vorstellt und einer Marie mit Nöten, Träumen, Sehnsucht und Hoffnungslosigkeit fünf Gesichter gibt.

Kommen Sie und lassen sich ein auf Büchners Szenarien mit einem unbeweglichen feisten Hauptmann, doppelten Doktoren, mit einem zweifachen Tambourmajor, der doppelt so stark, doppelt so geil und dreimal so dumm ist und einem echten Freund, so hilflos wie Woyzeck selbst…

„Rühr mich an!“ – woyzeck – mehr als nur Theater!

Falls das Wetter nicht mitspielt, spielen wir im Großen Kleist-Forum der Heinrich-von-Kleist-Schule in Eschborn.

Wir freuen uns auf Sie/euch!

Adnan Shaikh (Schulleiter), Christiane Firsching und Antonia Nickel (Spielleiterinnen)

(19.06.2017)

 


Austausch mit Grand-Popo

In den ersten Junitagen erklangen neue Rhythmen und Gesänge aus dem Musiktrakt unserer Schule, was dazu führte, dass sich ganze Schülertrauben vor den Fenstern versammelten. Dies verdankten wir dem Besuch einer Austauschgruppe aus unserer beninischen Partnerschule, dem Collège d’Enseignement général in Grand-Popo. „Musik ohne Grenzen“, so lautete der Titel unseres Projektes, an dem sich auch Schülerinnen und Schüler unserer Schule aus der G9, der E- und der Q-Phase beteiligten. Gemeinsam wurden unter der Regie, vor allem von Bertram Voigt und Birgit Doderer-Eckes, eine Tanz-Performance, Gesänge und rhythmische Darbietungen erarbeitet und aufgeführt. Die Reise- und Projektkosten wurden von ENSA, dem entwicklungspolitischen Schulaustauschprogramm von „Engagement global“, dem Verein Kooperation mit Benin e.V., der Stadt Eschborn und dem Förderverein der Heinrich-von-Kleist-Schule unterstützt. Vor der Reise gab es eine Zitterpartie um die Papiere und erst drei Stunden vor ihrem Abflug am 27. Mai aus Cotonou wurde den neun Schülerinnen und Schülern, dem Schulleiter und den zwei begleitenden Lehrkräften aus Benin das Visum erteilt. Umso glücklicher waren wir alle, sie am nächsten Tag am Frankfurter Flughafen empfangen zu können. Alle Beniner waren in Familien unserer Schülerinnen und Schüler untergebracht, an dieser Stelle möchte ich ihnen allen meinen großen Dank aussprechen. Es war ein ganz neues Terrain, auf dem wir uns bewegten, das hing beispielsweise mit anderen Ess- und Konsumgewohnheiten sowie Vorstellungen von Zeit zusammen. Wir haben viel voneinander gelernt. Dies zeigte sich im Umgang untereinander, der immer vertrauter wurde, und in der aktiven Mitwirkung bei der Ausgestaltung des Projekts. Dazu gehörten auch gemeinsames Kochen, Aktivitäten in Frankfurt und ein integriertes, von ENSA durchgeführtes dreitägiges Seminar auf der Ebernburg bei Bad Kreuznach. Gewürdigt wurde unsere Initiative auch vom Bürgermeister der Stadt Eschborn, der seine Unterschrift dem Partnerschaftsvertrag zwischen unseren Schulen beifügte. Nach der gelungenen Mitgestaltung eines Gottesdienstes am Pfingstmontag in Großwinternheim fand am 9. Juni unser Abschiedsabend statt: Gesangliche, tänzerische und rhythmische Darbietungen gingen in Improvisationen beninischer Musik über. Auch die Eltern und unser Schulleiter tanzten mit.

Unser Projekt soll im nächsten Schuljahr in Grand-Popo fortgesetzt werden.

(pie, 19.06.2017)

 


Austausch mit Montgeron

Nach einjähriger Pause fand in diesem Jahr wieder ein Austausch mit zwei Schulen in Montgeron statt. Im Mai verbrachten 14 Schülerinnen und Schüler unserer Schule eine Woche in unserer Partnerstadt. Alle waren in Familien untergebracht. Zu den Höhepunkten gehörten der gemeinsame Ausflug nach Versailles und der Abschiedsabend in der Kantine im Collège Pompidou. Die Sprachkenntnisse wurden beim Einkaufen oder in den Familien erprobt und ausgebaut.

Eine Woche später empfingen wir die Gäste aus Montgeron. Nicht alle französischen Partnerinnen und Partner konnten mitfahren, weil am ebenfalls beteiligten Lycée Rosa Parks Proben und Aufführungen im Darstellenden Spiel stattfanden.

(Foto vor dem Museum: A. Graßhoff)

Die Gruppe nahm an unserem Unterricht teil und erkundete Frankfurt und Heidelberg. Der gemeinsame Ausflug fand gemeinsam mit der Austauschgruppe aus Benin nach Rüdesheim, zur Loreley und zum Niederwalddenkmal statt.

Im Juze feierten wir unseren Abschiedsabend mit Pizza, Tanz und Tischfußball. Es kamen bereits einige Nachfragen, ob im nächsten Jahr ein weiteres Mal am Austausch teilgenommen werden kann. Pourquoi pas…

Ein großer Dank gilt den begleitenden Lehrkräften aus Montgeron, Sophie Lefèvre und Annick Dolé, die beide am Collège Pompidou unterrichten. Die Betreuung und Organisation an unserer Schule übernahmen Frau Pieroth, Frau Ibenthal und Frau Kling.

(pie, 19.06.2017)

 


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