HvK-Skikurse am Zahmen Kaiser

Während die Olympischen Winterspiele in Südkorea ihrem Ende entgegengehen, ist im HvK-Wintersportort Kiefersfelden an diesem Wochenende erst Halbzeit. Die erste Gruppe unserer jungen Skifahrer*innen aus der G7a, G7b, R7a, R7b und H7 ist mittlerweile wieder nach Eschborn zurückgekehrt. Sie wurden von Frau Kallenberger, Frau Krommes, Frau Rosenkranz-Kalis, Herrn Jasser, Herrn Landsbeck, Herrn Mycan, Herrn Shaikh, Herrn Vogel und Herrn Ziemer begleitet. Am Samstag war Bettenwechsel im Hotel „Zur Post“ angesagt und die nächste Gruppe (G7c, G7d, G7e) konnte zu ihrem Skikurs anreisen. Die Teilnehmer*innen werden von Frau Ahrens, Frau Gaaß, Frau Kling, Frau Meißner, Frau Nedic, Herrn Comtesse, Herrn Mertz, Herrn Oswald und Herrn Zollfrank begleitet.

Die Gesamtleitung der Skikurse der Jahrgangsstufe 7 liegt in den bewährten Händen von Herrn Dudek, der beide Wochen vor Ort ist. Unterstützt werden unsere HvK-Skilehrer noch von unseren ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen Frau Göhlich und Frau Danneberg, die uns schon seit vielen Jahren unterstützen.

Alle Schüler*innen können mit einem schuleigenen Ski-Equipment ausgestattet werden. Der HvK-Skikeller bietet über 100 Skiausrüstungen, die im Vorfeld ausgeliehen und angepasst werden. Die Kurstage selbst sehen so aus, dass täglich von 9.30 bis 16.00 Uhr in verschiedenen Niveaugruppen gelaufen wird. Am letzten Tag gibt es den traditionellen Abschlussslalom für alle mit anschließender Preisverleihung und Disco. Wir danken allen Kolleg*innen und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, die diese Großaktionen vorbereiten und die Schüler*innen begleiten. Wir wünschen allen, die noch unterwegs sind, eine schöne Zeit, gutes Skiwetter und sturzfreie Abfahrten.

(Kein) Hals- und Beinbruch!

(kr, 25.02.2018)

 


Junge Forscher aus der HvK

Am vergangenen Freitag war es soweit: Manuel Barth und Benedikt Hahn, beide Schüler der Q4, stellten auf dem Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ im Senckenbergmuseum in Frankfurt ihre „Automatische Abfüllstraße für Kleinbetriebe“ vor. Sie lösten damit das Problem, eine kostengünstige Möglichkeit dafür zu finden, dass Öl in bäuerlichen Kleinbetrieben nicht mehr von Hand in Flaschen abgefüllt werden muss. An dieser Anlage hatten sie über ein Jahr getüftelt.

Während Manuel und Benedikt sich am Morgen mit 59 weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Fragen der Jury stellten und ihre Anlage vorführten, war ab 13.30 Uhr die Veranstaltung für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Diese ließen sich staunend vorführen, wie die Anlage Öl per Lasersteuerung in Flaschen abfüllt und die Flasche mit einem Drehverschluss versehen wird.

Am Nachmittag war die Siegerehrung und unser Forscherteam musste bis zur letzten Ehrung warten. Doch es hat sich gelohnt: Manuel und Benedikt gewannen den 2. Platz in ihrer Kategorie „Technik“ in der Altersklasse ab 15 Jahren und einen Sonderpreis in der Kategorie „Elektrotechnik“. Benedikts Erfahrungen und Erkenntnisse werden sich auch in einer besonderen Lernleistung im Fach Geschichte zum Themenbereich „Industrialisierung - technischer Fortschritt - Soziale Frage“ niederschlagen. Seine Betreuungslehrerin ist Frau Dejon. Herr Trojanowski hat die beiden Preisträger in ihrem Forschergeist unterstützt. Herzlichen Dank an die beiden Lehrkräfte.

Den Schülern gratulieren wir zu ihrem zu ihrem tollen Erfolg und sind gespannt, was sie vielleicht sonst noch so erfinden werden…

(dj, 19.02.2018)

 


Filmprojekt der H7

Am 20./21. November hatte die Klasse H7, unter Anleitung von Herrn Asalati und Frau Manneschmidt vom Jugendbildungswerk Main-Taunus-Kreis, zwei Projekttage. Die Schülerinnen und Schüler bereiteten eine Umfrage zum Thema „soziale Medien“ vor und führten diese in Eschborn durch. Daraus entstand ein kurzer Film, der bereits am Tag der offenen Tür gezeigt wurde. Mit diesem Film nahm die Klasse am Kinder- und Jugendmedienfestival „Flimmer“ des Main-Taunus-Kreises teil. Ihr gelungener Beitrag kam unter die letzten acht und wurde am Freitag, dem 5. Februar, im Kinocenter Hofheim gezeigt. Gemeinsam mit Frau Heemeier und Frau Leder fuhr die Klasse am Nachmittag zur Preisverleihung. Hier konnte die Klasse ihren Film dann auf einer großen Kinoleinwand bewundern. Der Beitrag kam beim Publikum gut an und erhielt viel Applaus. Vielen Dank an die Klasse sowie an Frau Heemeier und Frau Leder für ihr Engagement.

(ib, 20.02.2018)

 


Exkursion in die Koptisch-Orthodoxe Kirche

Am 31.1.2018 besuchte der E1-Religionskurs von Herrn Krönker die Koptische Kirche in Rödelheim. Bereits im letzten Schuljahr hatten wir die Griechisch-Orthodoxe Kirche am Frankfurter Westbahnhof besucht, da einer unserer Mitschüler und seine Familie Mitglieder dieser Gemeinde sind. Im letzten Halbjahr haben wir die Moschee in Eschborn besucht und nun stand die Koptisch Orthodoxe Kirche in Frankfurt-Rödelheim auf dem Programm. Was dabei erwähnt werden muss ist, dass die Exkursionen in die Kirchen immer von einem Schüler aus Herrn Krönkers Kursen entweder organsiert oder sogar selbst gestaltet wurden.

Empfangen wurden wir in der Koptischen Kirche von einem Diener der Kirche, welcher mein Sonntagschullehrer (= Bibelstundenlehrer) ist. Der Kurs wurde anschließend in den Gebetsraum geführt, wo ich eine einstündige Präsentation vorgetragen habe, unterstützt von meinem Sonntagschullehrer. Hauptthemen der Präsentation waren: „Wer oder was sind die Kopten?“ , „Was ist typisch koptisch und was hat es mit Religion und Kirche der Kopten auf sich?“ und „Wie ist das heutige Leben der Kopten in Ägypten und Deutschland?“ Nach der Präsentation wurde der Kurs durch den Kirchenraum geführt und wir haben entdeckt, was bei Katholiken und Kopten ähnlich oder gleich ist. Die koptischen Christen haben wie die Katholiken z.B. sieben Sakramente. Nach der Präsentation und der Führung lud die Koptische Kirche den Kurs auf Kuchen und Getränke ein.

Zusammenfassend war es ein sehr schöner Ausflug. Wir haben an der Schule mehrere Kopten und bis zu unserer Exkursion wusste keiner aus unserem Kurs so richtig, was Kopten sind. Das ist nun anders.

Marven Ishak, E2/19.02.2018

 


Ausstellung in Christkönig

Am Freitag wurde in der Christköniggemeinde die Ausstellung „Maria Hiszpańska-Neumann: Grafik, Malerei, Zeichnung“ eröffnet. Die Künstlerin Maria Hiszpańska-Neumann wurde vor 100 Jahren in Warschau geboren und war als junge Kunststudentin im Widerstand gegen die NS-Diktatur aktiv. 1941 wurde sie von der Gestapo verhaftet und ein Jahr später in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Hier fertigte sie über 400 Zeichnungen an, von denen die meisten verloren gingen oder vernichtet wurden, damit sie von der SS nicht gefunden wurden. Nach dem Krieg konnte Maria Hiszpańska-Neumann nach Warschau zurückkehren und arbeitete bis zu ihrem Tode 1980 als Grafikerin und Illustratorin.

Die Retrospektive ihres Werkes wurde anlässlich des 100. Jahrestages bereits in Berlin, Neubrandenburg und Wiesbaden gezeigt und ist nun bis zum 2. April im Gemeindezentrum von Christkönig, Hauptstraße 85, zu sehen. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10.00 bis 18.00 und Sonntag 12.00 bis 13.30 Uhr. Am 23. März findet um 19.00 Uhr ein Leseabend zu M. Hiszpańska-Neumann statt. Die Einladung der Christköniggemeinde zur Ausstellung und zur Begleitveranstaltung geben wir gern weiter.

(kr, 16.02.2018)

 


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