Studenten der Frankfurter Universität als Schreibpaten

15 Lehramtsstudenten der Goethe Universität Frankfurt besuchten an vier Terminen mit ihrer Dozentin Frau Werner die Klasse H8, um mit den Schülern gemeinsam Texte zu verfassen. Dabei erhielten die zukünftigen Lehrkräfte einen Einblick in den produktionsorientierten Deutschunterricht und die Schüler und Schülerinnen der Klasse H8 schrieben mit deren Unterstützung eigene und fantasiereiche Briefe, Tagebucheinträge sowie Erzählungen. Sowohl die Schüler als auch die Studenten empfanden diese Zusammenarbeit als sehr angenehm und produktiv. Zum Abschluss des Projektes durften die Textproduktionen vor der Klasse vorgelesen werden und wurden in Form einer Ausstellung im Klassenzimmer gewürdigt.

(Bro, 14.06.2017)

 


Skyline ohne Strom

Wir als PoWi-OK nehmen an dem Projekt „S.O.S. – Skyline ohne Strom“ teil. Das Projekt besteht aus zwei Teilen, zum einen aus einem Interview mit Spezialisten für das ausgewählte Thema und zum anderen aus einem Ausflug zur IHK Frankfurt. Als Kurs haben wir uns das Thema „Energiewende – Cyberkriminalität und Digitalisierung“ ausgesucht und uns im Vorfeld des Interviews damit auseinandergesetzt. Letzte Woche Freitag (2.6.) besuchten uns Thomas Ebert (Erster Stadtrat der Stadt Eschborn), Andreas Haus (Standortleiter der SÜWAG), Joris Smolders (Referent der IHK) und Herbert Heinz (Rhein Main-Deponie) für ein Interview. Das Podium bestand neben den vier Spezialisten aus drei Interviewern aus unserem Kurs, Moritz Fahrig, Marcel Rolfers und Paul Tüns sowie unserem Fachlehrer Herrn Benjamin Dörr. Im Hintergrund agierte die Organisatorin Michaela Sadewasser (Mandelkern Marketing & Kommunikation GmbH).

Nach den Eröffnungsworten unseres Schulleiters Herrn Adnan Shaikh begann die Begrüßungsrunde mit den Interviewer und Herrn Dörr. Daraufhin stellten sich die Spezialisten im Einzelnen vor, erläuterten ihre Arbeit und ihren Standpunkt zum Thema. Im Anschluss begann die Fragerunde. Die vier Gäste erklärten uns, wie ihre Firmen im Falle eines Cyberangriffes agieren würden. Des Weiteren wurde über einen möglichen „Blackout“ und die daraus resultierenden Schäden diskutiert. Letztlich haben wir erfahren, dass man sich vor einem möglichen Cyberangriff nicht vollkommen schützen kann, jedoch gibt es Maßnahmen, die es einem „Hacker“ erschweren.

An dieser Stelle möchten wir uns als Kurs noch einmal ganz herzlich für den Besuch und das gelungene und informative Interview bedanken.

(Leoni Pohl, Michelle Rückheim und Jennifer Welitschko, PoWi-Tutorium E1 - 06.06.2017)

 


Ethik-Kurs unternimmt Ausflug zur Synagoge Offenbach

Am Freitag, den 2. Juni 2017, haben wir, die Ethikgruppe der Jahrgangsstufe 6, unter der Leitung von Frau Reckling einen Ausflug zur Synagoge Offenbach unternommen. Zunächst sind wir mit zwei verschiedenen S-Bahnen nach Offenbach gefahren und wurden dort an der Synagoge freundlich von Herrn Henryk Fridman empfangen. Dieser war auch unsere Art „Tour-Guide“ für den restlichen Tag. Als erstes sind wir in die Synagoge selbst hineingegangen und die Jungs mussten, falls sie noch keine Kopfbedeckung dabei hatten, eine so genannte „Kipa“ tragen, denn diese zeigt Männern, dass noch ein Herrscher über ihnen ist, nämlich Gott. Die Mädchen bzw. Frauen müssen dies nicht tun, denn sie tragen Gott im Herzen. Im Inneren des jüdischen Gotteshauses hat Herr Fridmann uns verschiedene Dinge gezeigt, die in einem Gottesdienst traditionell verwendet werden. Es war sehr interessant zu sehen, wie ein Gottesdienst in einer nicht christlichen Kirche abläuft. Zwischendurch hatten wir noch eine kleine Pause, doch danach ging es direkt weiter. Herr Fridman hat uns noch einiges über Ge- und Verbote erzählt. Außerdem hat er immer wieder erwähnt, dass Religion eine Sache der Persönlichkeit und des Willens ist. „Wenn du sündigst, dann wirst du nicht bestraft, doch wie du dich dann fühlst, das ist die ‚Bestrafung‘“, hat er gesagt. Nach einem sehr interessanten Tag wurde von uns allen dann am Ende noch ein Foto geschossen. Im Anschluss an den Synagogenbesuch haben sich die meisten sich noch ein leckeres Eis gegönnt. Und dann war der schöne Ausflug auch schon wieder zu Ende.

(Joshua Wirth, G6a - 06.06.2017)

 


Geschafft!

Gestern Nachmittag haben wir die diesjährigen Abitur-Prüfungen abgeschlossen.

Insgesamt 102 Abiturientinnen und Abiturienten konnten wir zum bestandenen Abitur gratulieren.

Ein wahrer Prüfungsmarathon liegt hinter uns: In den letzten Tagen wurde in sieben Fachausschüssen geprüft und insgesamt 182 mündliche Prüfungen sowie 26 Präsentationsprüfungen abgenommen. Sehr gut besucht war wieder unsere HvK-Abioase, die auch in diesem Jahr wieder von Frau Dejon, Herrn Krönker und einigen Schülern der Q2 eingerichtet und von Frau Dejon betreut wurde. Hier konnten sich unsere Prüflinge (und natürlich auch die Prüfer) vor und nach den Prüfungen in einer entspannten Atmosphäre aufhalten und stärken.

Wir danken allen Prüfern, Protokollanten, Prüfungsvorsitzenden und Aufsichtsführenden für den reibungslosen Ablauf der Prüfungen. Ein besonderer Dank gilt unserem Oberstufenleiter Herrn Heimann für die Organisation dieses alljährlichen Mammutprojektes. Nun freuen wir uns alle auf den Abiball am 24. Juni in der Stadthalle Hofheim.

(kr, 02.06.2017)

 


Austausch- und Begegnungsfahrt nach Barcelona

Alle Schüler und Schülerinnen, die einen Spanischkurs in der G9 belegen, hatten die Chance, nach Barcelona zu fliegen, um die Stadt zu sehen und die gelernten Spanischkenntnisse zu trainieren. So flogen 41 Schüler und Schülerinnen gemeinsam mit Frau Viehmann, Frau Stein und Herrn Kalbhenn vom 14.05. bis zum 18.05.2017 nach Barcelona und verbrachten dort eine sehr schöne Zeit.

Wir waren in einem Hostel untergebracht, was an der ganzen Fahrt - meiner Meinung nach - das einzig Negative war. Die Zimmer waren viel zu eng und hatten viele Mängel. Jedoch war der negative Aspekt durch die vielen tollen Erlebnisse leicht auszublenden und am Ende wünschten wir uns alle, noch länger bleiben zu können. Wir hatten zwar einen sehr straffen “Besichtigungsplan“, dennoch blieb uns viel freie Zeit, die wir allein in der Stadt genießen konnten: In Kleingruppen auf den Ramblas zwei Stunden verbringen zu dürfen, ist ein solches schönes Erlebnis gewesen. Man musste versuchen, sich auf Spanisch zu unterhalten, um etwas zu kaufen oder - wenn man die Orientierung kurz verloren hatte – sich nach dem Weg zu erkundigen, um sich beispielsweise am Plaza Catalunya zu treffen. Mein persönlich schönster Moment der Fahrt war die Boquería, der große Markt in der Nähe der Ramblas mit dem köstlich frischen Essen. Jede nur vorstellbare Obstsorte war dort zu finden!

Der Eintritt in die Sagrada Familia war für mich als Nichtchrist ein Gänsehaut-Moment: die vielen tollen Farben und die Weite und Höhe! Ich wusste zwar aus den Spanischbüchern, wie Barcelona grob aussieht, jedoch ist Barcelona in Wirklichkeit noch viel schöner.

Also, an die jetzigen Achtklässler, die sich noch nicht schlüssig sind, an einer solchen Fahrt teilzunehmen: Nutzt die Gelegenheit! Ich selbst war zwar vorher schon einmal in Barcelona gewesen, jedoch ist es etwas ganz Anderes, wenn man mit Freunden und Klassenkameraden dort ist. Die Stimmung und das Wetter - einfach traumhaft!

 

 

(Amin Boulaich, G9b - 1.06.2017)

 


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